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Yoga als Einschlafhilfe

Meditation – erste Anleitung

Wir alle wissen, dass ausreichend Schlaf das A&O für unsere körperliche und geistige Gesundheit ist, aber manchmal stellt sich das Einschlafen als echte Herausforderung dar. Da ist Meditation ein wunderbarer Weg zur abendlichen Entspannung, die es uns ermöglicht in unseren wohlverdienten Schlaf zu gelangen. Wenn du wissen willst, wie Meditation gelingen kann, dann bist du hier genau richtig!

Doch warum solltest du Meditieren? Meditation hilft dir …

  • dich zu entspannen, wenn du gestresst und angespannt bist
  • negative Gedanken loszulassen
  • eine geistige und physische Entspannung zu erreichen
  • den Stress des Alltages hinter dir zu lassen
  • Angst vor dem Einschlafen zu mindern und die nächtliche Ruhe einzuläuten

Doch wie funktioniert Meditation nun? Hier eine kleine Anleitung von uns:

  1. Der richtige Ort: Suche dir einen Ort, an dem du dich wohl und geborgen fühlst und an dem du gerne Zeit verbringst. Hier noch ein Tipp: halte deinen Platz eher einfach und entferne Gegenstände, die dich vielleicht ablenken könnten, schließlich sollst du dich dort nur auf dich konzentrieren können.
  2. Die richtige Atmosphäre: Achte darauf, dass du vor dem Beginn der Meditation alle Störelemente entfernst und für Ruhe sorgst. Schalte also dein Handy und alle elektronischen Geräte aus und kreiere eine angenehme Umgebung. Achte darauf, dass du von niemanden unterbrochen wirst.
  3. Die richtige Sitzposition: Setze dich nicht auf den kalten Boden, sondern hole dir ein Sitzkissen oder eine Yoga-Matte und mache es dir bequem. Suche dir eine Position aus, die für dich angenehm und entspannend ist und in der du auch länger still bleiben kannst. Eine beliebte Position ist der Schneidersitz, du kannst es dir aber auch auf einem Stuhl bequem machen. Manche Übungen kannst du sogar im Bett liegend ausführen.
  4. Die richtige Haltung: Ganz wichtig beim Meditieren ist, dass du eine gerade Wirbelsäule und einen aufrechten Rücken hast. Dies verursacht, dass sich deine Brust öffnen und du tief Aus- und Einatmen kannst. Dadurch kann die Energie in deinem Körper fließen und du kannst vollkommen loslassen. Wichtig ist, dass du deinen Körper entspannst, mache dir also nicht zu viele Gedanken darüber, ob du auch alles richtig machst.
  5. Die richtige Vorbereitung: Nimm dir bewusst Zeit für die Dauer der Meditation. Um ein besseres Zeitgefühl zu haben, kann dich ein Wecker unterstützen. Schließe deine Augen und atme einige Male tief und bewusst ein und aus. Konzentriere dich bewusst auf deinen Atem – versuche in die verschiedenen Körperregionen hinein zu atmen und versuche deine Gedanken zu entspannen.
  6. Die richtige Auswahl: Nun beginnst du mit der eigentlichen Meditationsübung. Hier gibt es eine große Bandbreite an Übungen, die wir dir nach und nach in neuen Beiträgen in unserer Kategorie „Meditation“ näherbringen werden.
  7. Das richtige Zurückkehren: Das Ziel der Übungen ist es, dass du den entspannten Zustand und deine innere Ruhe mit in deinen Alltag zurücknimmst. Wenn du die Übung beendest, achte darauf, dass du dir Zeit nimmst, um in die Realität zurückzukommen.

Wichtig ist, dass Meditation meist keine Sofortlösung ist, die dich unmittelbar in den Schlaf wiegt. Aber sie hilft dir, von den Gedanken loszulassen und entspannter zu sein. Außerdem wirst du merken, dass dein Pulsschlag viel ruhiger ist und du dadurch leichter einschlafen kannst.

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