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Müslischale mit Früchten und Körnern

In fünf Lebensmitteln zum Schlaf

Schlafen ist nicht nur ein Nachtthema. Schlafen beginnt bereits bei der richtigen Ernährung untertags. Wer ein paar kleine Tipps beachtet, kann zu Mittag bereits den Weg in den Schlaf freimachen. Es folgt nun eine Auswahl an fünf Lebensmitteln, die uns helfen können, schneller einzuschlafen:

 

1.     Paranüsse: Die Paranuss genießt heutzutage einen äußerst guten Ruf. Nahrung fürs Gehirn, Energielieferant und unzählige weitere Attribute schreibt man ihr zu. Eher unbekannt sind wohl die Bestandteile Selen und Kalium, die laut diversen Studien zu einem wahren Schlummersnack werden können. Bereits eine Handvoll soll ausreichen…

2.     Haferflockenmüsli mit Bananen: Dieses schmackhafte Müsli hilft auf mehreren Ebenen. Die Vollkornflocken sind voll nervenstärkendem Vitamin-B. Dies hat zur Folge, dass die Nervosität vorm und beim Einschlafen weitestgehend gehemmt wird und man generell ruhiger ist. 

Die Banane ist bekanntermaßen Magnesiumlieferant und dient zur Muskelentspannung. Milch oder Joghurt enthält Kalzium und dient zum Knochenaufbau. Nicht nur Magnesium-, sondern auch Kalziummangel können Schlafstörungen begünstigen.

3.     Fisch: Nicht jeder Fisch im Teich ist gleich! Nach diesem Motto ist auch auf der Suche nach dem schlafbringenden Fisch zu achten. Hierbei gilt es, Fische mit besonders hohem Omega-3-Gehalt (z.B. Lachs, Hering, etc.) zu finden und zu verzehren. Diese Fettsäure regt die Melatonin-Produktion in unserem Körper an und letzteres ist schlussendlich für die Steuerung unseres Tag-Nacht-Rhythmus verantwortlich.

4.     Kirschen: Diese Frucht hätte hier wohl niemand erwartet und doch hat sie große Berechtigung in unserem Ranking. Kirschen gehören zu den größten Melatonin-Lieferanten überhaupt. Mit durchschnittlich 13,5ng pro Gramm ist dies wohl kein (Schlaf-)Wunder, sondern einfache Biologie.

5.     Eier: Eier à Eiweiß, Eiweiß à Muskel. Dieser Zusammenhang ist uns wohlbekannt und wird uns vor allem beim Anblick von Bodybuildern, die sich Eier zum Frühstück runterzwängen, deutlich. Nein, dies ist nun keine Aufforderung rohe Eier zu essen. Dies soll lediglich ein Wink auf die vielseitige Verwendung von Eiern sein. Diese enthalten die Aminosäure Tryptophan. Diese muss der Körper aufnehmen, um daraus Serotonin herzustellen. Serotonin macht nicht nur glücklich, sondern ist seinerseits auch an der Herstellung von Melatonin essentiell beteiligt. Ganz nach Oli Kahn gilt also: „Eier! Wir brauchen Eier!“.

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