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Wecker als Erinnerung

Regelmäßige Schlafzeiten sind das A&O

Ein stressiger Alltag kann zu langen Einschlafzeiten führen. Wird jedoch zusätzlich noch der allgemeine Schlafrhythmus beeinflusst, bedeutet das, Alarmstufe rot!

Regelmäßige Schlafzeiten sind bekanntermaßen wichtig für die Regeneration unseres Körpers. Stets zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, wirkt Schlafstörungen entgegen.

Regelmäßige Schlafzeiten fördern also den Schlaf wesentlich. Bei einem Großteil der Menschen ergeben sich glücklicherweise regelmäßige Schlafzeiten. Dies ist oft auf Arbeit, Familie bzw. andere Gewohnheiten, die einen bestimmten Rahmen für die Schlafzeiten vorgeben, zurückzuführen. Im Durchschnitt sollte man laut Experten zwischen 7 und 9 Stunden pro Nacht reine Schlafzeit erlangen. Diese Zeit variiert natürlich je nach Altersgruppe. So benötigen ältere Menschen von Haus aus nur 5 bis 6 Stunden Schlaf pro Nacht. Im Gegensatz dazu brauchen Babys oder Kleinkinder im Normalfall 10 bis 12 Stunden.

Weiter gibt es den sogenannten „Biologischen Rhythmus“ oder auch „innere Uhr“ genannt. Ein Tag hat 24 Stunden und unser Körper reguliert sich in dieser Zeit im inneren. Dies hat sich durch die Revolution so gebildet. Die Organe brauchen Ruhezeiten und unser Körper ist darauf ausgelegt in der Nacht zu ruhen und untertags zu arbeiten.

Wann soll man dann eigentlich Schlafen?

Somit sind regelmäßige Schlafzeiten enorm wichtig. Einschlafen sollte man unter der Woche im Bereich von ca. 22 Uhr bis Mitternacht. Und je nach Gewohnheit zwischen 6 und 8 Uhr wieder aufwachen. In dieser Zeitspanne regenerieren sich unsere Organe selbstständig.

Alltagsabweichende Zeiten, wie Wochenenden oder Urlaube, bei denen grundsätzlich geänderte Schlafzeiten bestehen, beeinflussen die regelmäßigen Schlafzeiten nicht. An solch unregelmäßige Ereignisse ist der Körper gewöhnt. Auch Powernaps untertags haben keine erkennbaren Auswirkungen auf die regelmäßige Nachtschlafphase.

Doch für Schichtarbeiter oder Personen mit unregelmäßigen Nachtdiensten (z.B. Krankenschwestern) ist es schwierig eine Regelmäßigkeit in den Schlafrhythmus zu bringen.

Fazit:

Unser sleepmood-Tipp hierfür lautet: den Dienstplan für zukünftige Dienste , bzw. fixe Schichtdienste in einen Kalender auflisten. Dafür kann man sich einen individuellen Plan für Schlafzeiten organisieren. Das heißt, in einem Kalender, in dem alle Dienstzeiten eingetragen sind, auch Schlafzeiten von ca. acht Stunden eintragen. Somit erlangt man ein geregeltes Konzept für abweichende Schlafzeiten. Dies hilft dem biologischen Rhythmus bei der wichtigen Regeneration.

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