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Bereit Einzuschlafen?

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rotes Verbotszeichen

Don’ts vor dem Schlafen

Um besser Einschlafen zu können und ewiges hin- und herwälzen im Bett zu vermeiden, gibt es Dinge, die man tun sollte und einige, die man unterlassen sollte:

  1. Finger weg vom Handy

Unsere freundlichen Helfer aus dem Alltag mögen vielleicht das tägliche Leben erleichtern, jedoch sind sie alles andere als hilfreich, wenn es darum geht schneller einzuschlafen.

Im Gehirn gibt es eine kleine Düse, die das Hormon produziert, das Sie in das Land der Träume schickt. Melatonin wird jedoch in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit produziert. Ist es also hell, wird die Produktion des Melatonins gestoppt. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem Schlafen die Helligkeit der Umgebung abzudämmen. Dazu zählt auch das blaue Licht der Handys abzustellen. Doch nicht nur Handys geben blaues Licht ab, auch Tablets, TV-Geräte und eReader hindern Sie am Einschlafen.

  1. Sport schadet!

Bisher hat es gelautet, dass sich Sport nur positiv auf unser Leben auswirken kann. Das stimmt auch beinahe. Doch wenn es ums Einschlafen geht, kann sich Sport als kontraproduktiv erweisen. Denn übermäßige Anstrengung vor dem Schlaf lässt den Körper nicht in die Entspannungsphase übergehen und somit wird es erschwert einzuschlafen. Jedoch treten diese Einschlafprobleme nur dann ein, wenn die Sportaktivitäten weniger als zwei Stunden vor dem Schlaf ausgeübt werden.

  1. Koffein – der Schlaf-Stopper

Egal ob Kaffee, schwarzer Tee oder Cola – all diese Getränke enthalten Koffein, das bekanntlich wachhält. Doch was die meisten nicht wissen ist, dass die wachhaltende Wirkung des Koffeins nicht bei jedem gleichermaßen wirkt. Studien aus der Schweiz haben bewiesen, dass es genetisch bedingt ist, ob das Koffein wirkt oder nicht. Wie kann man also wissen ob man also einen Abendcappuccino konsumieren darf? Ein ganz einfacher Selbsttest findet es heraus! Lassen Sie für einige Tage Koffeinhaltige Getränke ab 15:00 weg und beobachten Sie, ob sich ihre Schlafgewohnheiten geändert haben.

  1. Stress auch bei Nacht

Schwere Prüfungen, harte Arbeit, Reisen, Meetings oder Unfälle – verschiedenste Ereignisse in der Zukunft und auch in der Vergangenheit können zu Schlaflosigkeit führen. Liegt man im Bett, fängt man an darüber zu grübeln und der eine Gedanke folgt auf den anderen, sodass die Zeit wie im Flug vergeht, ohne ein Auge zugedrückt zu haben. Dieses Problem kenn fast jeder, doch wenn sich diese Art von Schlaflosigkeit über einen längeren Zeitraum zieht, kann man von Schlafstörungen sprechen. Doch was hilft dagegen? Lassen Sie den Tag revuepassieren, doch nicht wie gewohnt vom Erwachen zum Schlafen, sondern umgekehrt. Gehen Sie den vergangenen Tag noch mal durch und versuchen Sie sich an möglichst viele Einzelheiten zu erinnern. Fragen wie „Was habe ich heute erlebt? Wem bin ich begegnet? Was habe ich Neues gelernt?“ helfen Ihrem Gehirn zu signalisieren, dass der Tag vorüber ist und der Körper sich nun entspannen kann.

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